About Me and My Blog

Hi, ich bin Sarah und war vom 13.07.2015 bis zum 13.07.2016 in Australien und habe dort mein Leben verbracht. In meinem Blog sind meine ganzen Erfahrungen von meinem Leben hier!

Liebe Grüße Eure Sarah!

Mittwoch, 15. August 2018

Feedback Vietnam

Hallo,

Wie schon angesagt, werde ich zu jedem Land einen Feedbackartikel veröffentlichen und dort nochmal in einem Gesamtartikel über meine Erfahrungen schreiben. Dafür habe ich ein paar Kategorien, die ich für jedes Land so gut es geht beantworten werde.

1. Ankunft und Visum: 
In Vietnam braucht man ein Visum, dieses kostet auch etwas Geld, aber es geht. Von einer Bekannten im Hostel habe ich gehört, dass man für einiges an Geld auch ohne Visa ankommen kann, dieses muss dann am Flughafen beantragt werden und ist viel mehr Aufwand als notwendig. Die Ankunft an Flughäfen ist ziemlich normal und man muss wie immer warten bis man einreisen darf.

2. Transport im Land:
Ich bin in den Städten eigentlich immer gut ohne öffentliche Verkehrsmittel klargekommen, diese gibt es, aber in den großen Städten von Vietnam. Man kann auch gut zu Fuß die Städte erkunden oder mit dem Fahrrad, oder eine weitere beliebte Alternative ist das Motorrad / Motorroller.
Eine weitere Möglichkeit ist auch Grab, eine App die wie Uber funktioniert mit der man eine Art Chauffeur Service hat und davor weiß wieviel man zahlen wird. Ich habe es ein zweimal mit einer Bekannten genutzt und es ist auch eine gute Möglichkeit von Ort zu Ort in der Stadt zu kommen, besonders wenn man unter 4 Leuten ist, kann man sich ein Auto teilen.
Meine Verbindung zwischen den Städten war mit dem Bus, denn ich hatte die Möglichkeit ein Ticket zu bekommen, mit dem ich durch komplett Vietnam fahren kann. Davor musste ich zwar aussuchen, welche Städte ich besuchen wollte, aber das ging ziemlich gut, denn ich hatte ja vorher schon einen Plan was ich machen wollte. Die Busse waren ziemlich bequem, denn sie waren "Sleeper"Busse, in denen jeder einen Stuhl hat, der wie ein Bett ist. Ich fand den Transport mit dem Bus ganz praktisch und würde es jedem weiterempfehlen, der viele Städte in Vietnam sehen möchte und so eine gute Verbindung hat. Die Busse wurden von Touristen und Vietnamesen genutzt. Außerdem wird in diesen Bussen oft Pakete verfrachtet, deshalb stoppen die Busse manchmal zwischendrin und verteilen diese Pakete an weitere Leute, die an den Bushaltestellen warten.


3. Verkehr:
Der Verkehr in Vietnam ist wirklich verrückt, es sind Roller, Autos und Busse sind unterwegs. Man muss vorbereitet sein viel Hupen zu hören, denn die Hupe wird benutzt um sich anzukündigen, wenn man aus einer Straße kommt oder jemanden überholt. Dies ist für Touristen erstmal verwirrend und erschreckend, aber ich habe mich irgendwann daran gewöhnt.
Um zu Fuß durch die Städte unterwegs zu sein, muss man ziemlich mutig sein, denn es gibt nicht wirklich Regeln. Auch wenn die Fußgängerampel grün ist, fahren Autos herüber und man muss aufpassen.
Die Bürgersteige sind meistens belegt mit Straßenständen, Straßenfriseuren oder Motorrollern die Parken, also muss man meistens auf der Straße laufen und dort schauen wie man klar kommt. In vielen Städten ist ein halber Meter Platz zwischen Ende des Bordsteins und einer weißen Linie, welche die Straßen markiert. In diesem Platz kann man ganz gut laufen.
Die Straße überqueren ist für die meisten Menschen auch ein großes Abenteuer, denn hier gelten auch keine Regeln. Der beste Moment um über die Straße zu gehen ist, wenn gerade kein Auto zu nah ist, denn die Roller können gut um einen herum fahren. Wenn man dann den passenden Moment um über die Straße zu gehen gefunden hat, sollte man dieses in einer normalen Geschwindigkeit machen, die sich am besten nicht verändert, denn die Rollerfahrer bzw. Autofahrer stellen sich auf diese Geschwindigkeit ein und wissen dadurch wo lang sie fahren sollten. Man sollte also nie stehen bleiben, langsamer werden oder schneller werden.
Ich habe von vielen anderen Reisenden gehört, dass sie einfach dann die Straße überqueren wenn ein Vietnamese oder eine Vietnamesin die Straße überquert, dass sie sich einfach anpassen können.

4. Leute:
Die meisten Vietnamesen, die ich getroffen habe, waren wirklich sehr nett und hilfsbereit. Das Englisch ist meist sehr begrenzt, also ist es teilweise sehr schwer sich zu unterhalten, aber die meisten Leute im Hostel können es zumindest brockenhaft, dass man die grundlegenden Themen besprechen kann.
Die Menge an Touristen hält sich noch in Grenzen würde ich sagen. Ich denke in Thailand werde ich noch mehr Touristen treffen, da Vietnam zwar langsam auf dem Weg ist zum großen Touristenhotspot, jedoch noch nicht so extrem beliebt ist.
Ich habe in Hostel viele Leute getroffen mit denen ich die Zeit verbracht habe und mich gut verstanden habe. Dies ist in Hostels immer gut möglich, wenn sie eine Art Gemeinschaftsraum haben und man dort viele Leute kennen lernt. Jedoch hat man auch immer die Möglichkeit Leute kennen zu lernen, wenn man ein gemeinsames Zimmer hat, also wenn man in Schlafsälen ist mit mehreren Leuten.

5. Preise:
Die Lebenshaltungskosten in Vietnam sind für Europäer sehr günstig und deshalb kann man dort gut leben. Für die Übernachtungen kann zwischen 1€ und viel mehr aussuchen, da ich immer in Hostels übernachtet habe und bei Hostels ein bisschen Anspruch hatte, habe ich zwischen 4€ und 7€ ausgegeben. Dafür kriegt man ein Bett im Gemeinschaftszimmer und teilweise mit einem Frühstück inklusive.
Die Essenspreise variieren und es kommt darauf, wo man essen geht. In den großen Touristenrestaurants ist es meist teurer, denn die Läden können es verlangen, dies ist meistens auch in den Restaurants von Hostels so. Die Preise im Vergleich zu Europa sind da trotzdem immer noch günstig. Denn wenn man in diesen Restaurants essen geht, gibt man meistens 5€ fürs Gericht aus.
Ich bin viel an Essenständen gewesen und habe dort dann zwischen 1 und 3 € fürs Gericht gezahlt. Dort habe ich einfach darauf geachtet, wie viele Leute in den Restaurants waren. Denn wenn viele Menschen dort essen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Essen frisch ist. Außerdem ist es gut wenn Vietnamesen dort essen waren, denn dann ist es gute traditionelle Küche und nicht nur eine Touristenabzocke.
Auf Märkten sollte man immer handeln um die besten Preise zu bekommen und dadurch nicht abgezockt zu werden. Beim Handeln sollte man, aber immer noch darüber nachdenken, dass die Menschen davon leben und dann nicht zu tief ansetzten.

6. Attraktionen:
Vietnam ist für Tourismus ein gutes Land und man kann wirklich viele Sachen sehen. Man kann sehr gut die Kultur kennen lernen und dort sehen, wie die Menschen leben. Für Leute die zum ersten Mal nach Asien reisen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man erstmal einen großen Kulturschock bekommt, denn es ist wirklich anders als in Europa.
Wer an Tempel interessiert ist, kann in Vietnam viel sehen. Man kann aber auch gut am Strand entspannen und nicht so viele Tempel sehen. Wenn man mehr wandern gehen möchte und Abenteuer in der Natur haben möchte, kann man das in Vietnam machen.

7. Essen:
Wie schon im Absatz zu den Preisen beschrieben, kann man total unterschiedlich in Vietnam essen.
Da ich gerne asiatisch esse und auch vietnamesisch war das eine tolle Erfahrung. Man kann "simpel" anfangen, wenn man sich an nicht so viel traut mit gebratenen Reis und Gemüse bzw. Fleisch oder Frühlingsrollen. Wenn man sich mehr traut kann man, aber auch vieles anderes gutes Essen und andere Erfahrungen machen. Auf Märkten kann man auch Sachen essen, die eher außergewöhnlich sind, durch den französischen Einfluss kann man auch Frösche essen. Der französische Einfluss hat aber auch tolle Bäckereien gebracht, die geniale Croissants und Kuchen haben.
Man sollte aber nicht nur in Restaurants essen sondern auch mal in Straßenrestaurants essen, diese haben meistens Kinderstühle und Kindertische, die auf lange Zeit ziemlich unbequem sind, aber die Erfahrung ist es wirklich wert.
Die Menükarten sind meistens auf Vietnamesisch, aber meistens gibt es diese auch in englisch. Wenn man keine Probleme mit Unverträglichkeiten hat, kann man auch nach Foto bestellen. Meistens ist in den Karten nämlich das Essen mit Bild beworben und man kann so sehen, was man danach bekommen wird.

8. Probleme:
Ich hatte zum Glück keine großen Probleme in Vietnam und kann es wirklich weiter empfehlen.
Manchmal war es schwieriger, weil die Leute kein englisch gesprochen haben, doch im Fall der Fälle kann man sich auch mal in Zeichensprache "unterhalten" und die Sprachprobleme so lösen. Grundlegend haben die meisten Leute aber englisch gesprochen und beim Essen bestellen helfen Fotos in den Karten auch, wie im Absatz zum Essen beschrieben.

9. Alleine Reisen in diesem Land:
Vor meiner Reise habe ich, wenn ich von meinem Plan erzählt habe, immer nur "Wow, das ist aber mutig" gehört und die meisten Leute haben es nicht verstanden, dass ich als Mädchen, so eine Reise alleine mache.
Wenn man dieses Detail in Vietnam in einem Hostel hört man von niemanden "Wow, das ist ja mutig", denn Touren wie meine sind nichts Besonderes, meistens hört man ein "Ja ich bin auch alleine unterwegs".
Vietnam war ein guter Start für meine Reise alleine und ich habe mich immer sicher und gut aufgehoben gefühlt. Solange man vernünftig ist und ein bisschen auf sich achtet ist alles in Ordnung. Oft wird man in Hostels gewarnt sein Handy in der Hand herum zutragen, denn es kann vorkommen, dass dieses von vorbeifahrenden Motorradfahrern geklaut wird. Mir ist das nicht passiert und niemand mit dem ich mich unterhalten habe.
Ich habe Vietnam, als sicheres Land erlebt und es ist wirklich gut dort alleine zu reisen. Man muss sich keine Sorgen machen. Wie vorhin schon gesagt, solange man etwas vernünftig ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nicht passiert, es gibt aber immer Ausnahmen.

10. Zusammenfassend, würde ich wiederkommen:
Vietnam ist ein sehr beeindruckendes Land und man kann der einiges machen und viel lernen. Ich würde es jedem empfehlen. Besonders wenn man etwas Interesse an Kultur, Tempeln und einer beeindruckenden Geschichte hat.
Es gibt noch viele Orte, die ich in Vietnam noch nicht gesehen habe und Vietnam ist jetzt auf meiner muss ich noch einmal hin Liste. Denn ich möchte noch nach Sapa und Halong Bay habe ich ja leider auch verpasst. Meine Lieblingsstadt in Vietnam Hoi an würde ich auch nochmal besuchen, wenn ich die Möglichkeit hätte. Vietnam ist echt ein cooles Land und wirklich einen Besuch wert.

Ich hoffe dieser Feedbackartikel gefallen euch, diese Kategorien werde ich in jedem Land beschreiben und dadurch jedes Land nochmal abschließend beschreiben. Wie meine Zeit läuft kommt dann wieder nächste Woche.

Ich hoffe es geht euch gut und ihr genießt eure Zeit.

Liebe Grüße! Eure Sarah!

Hier nochmal ein paar Bilder aus Vietnam.
















I love Vietnam 

Mittwoch, 8. August 2018

Das nächste Land

Hallo,

Meinen nächsten Tag in Saigon startete ich wieder mit einem guten Frühstück in meinem Hostel. Die Auswahl war riesig und man hat am Tag davor vorbestellt, was man essen will. Danach bin ich wieder in mein Zimmer und habe geplant, was ich an diesem Tag machen wollte. Ich hatte mich für den Markt in Saigon entschieden. Dort bin ich durch die Stände gelaufen und habe mir das Angebot angeschaut. Natürlich hatte die Mehrzahl der Stände gefälschte Markenkleidung, jedoch gab es auch ein paar Stände mit anderen Sachen. 

Ich habe mich entschieden auf meinen Stationen durch die Länder nicht zu viel einzukaufen, denn so würde mein Gepäck nur noch voller werden und darauf hatte ich keine Lust. Also habe ich mir nur einen Schlüsselanhänger gekauft, als Erinnerung an Vietnam und habe den Markt wieder verlassen. 

Auf dem Rückweg habe ich noch etwas gegessen und bin dann am Nachmittag wieder ins Hostel. Dort habe ich mich ums Packen gekümmert und alles für meine Abreise am nächsten Tag vorbereitet. Außerdem habe ich mich mit meiner Weiterreise befasst, also was ich alles in Kambodscha sehen möchte und wie lange ich dort überhaupt bleiben will. Dafür hatte ich schon viel Kontakt zu anderen Reisenden und wir haben Erfahrungen und Empfehlungen ausgetauscht, was am besten war. 

Außerdem bin ich am Nachmittag nochmal zum Supermarkt und habe mir Snacks für die Fahrt am nächsten Tag besorgt und habe mir mit meinen letzten vietnamesischen Dong bei einer Bäckerei noch mein Abendessen besorgt. Ich gehe also nur noch mit knappen 30ct in Dong aus dem Land, was ich ganz gut finde, denn es ist wohl sehr schwer woanders vietnamesische Dong zu wechseln und deshalb wollte ich nicht zu viele übrig haben und sie erst bei einem weiteren Urlaub in Vietnam zu nutzen. 

Den Tag meiner Abreise aus Vietnam habe ich noch mit einem Frühstück in meinem Hostel gestartet und bin dann zur 2 Minuten entfernten Busstation gelaufen und habe dort auf meinen Bus gewartet. Dieser kam dann auch, diesmal war es kein "Sleeperbus" wie meine vorherigen Busse, sondern ein ganz normaler, wie man sie von Busreisen kennt. 

Im Bus angekommen wurden allen erstmal ein Wasser und ein Gebäckstück ausgeteilt und alle die ein Visum on Arrival in Kambodscha wollten, haben einen Zettel zum Ausfüllen bekommen. Da ich bei meiner Recherche herausgefunden habe, dass ein Visa on Arrival möglich ist, habe ich mich dafür entschieden, denn es geht wohl an der Grenze schneller und mir wurde im Hostel erzählt, dass manchmal das E-Visa nicht anerkannt wird. 

Als wir also alle unsere Zettel ausgefüllt hatten, wurden sie mit den vorher auch angesagten 35$ eingesammelt und dazu unsere Reisepässe damit wir gemeinsam aus dem Vietnam ausreisen können. An der Grenze von Vietnam dann angekommen, hieß es wie immer warten bis alle den Stempel zur Ausreise bekommen haben, dort haben wir dann unsere Pässe wiederbekommen.  

Danach haben wir zwischen den Grenzübergängen Pause gemacht und konnten dort dann Mittagessen. Am Grenzübergang in Kambodscha angekommen mussten wir uns wieder anstellen und warten. Als wir dann alle einreisen konnten, ging die Busfahrt weiter. Für mich war die Idee so den Grenzübergang mit dem Bus zu machen ganz entspannt und mit dem Flugzeug hätte es wahrscheinlich genauso lange gedauert. 

Da ich eigentlich nach Kampot wollte und die Busse leider nicht direkt fahren, hatte ich einen Zwischenstopp in Phnom Penh für 15 Stunden, da ich nicht die ganze Nacht an der Bushaltestelle verbringen wollte, hatte ich für die Nacht ein Hostel um die Ecke von der Busstation. Dort bin ich angekommen, bin dann noch Abendessen gegangen und bin dann wieder ins Bett gefallen. Da ich nach Kampot nochmal in Phnom Penh bin, war es nicht so schlimm, dass ich die Zeit nicht genutzt habe. 

Freitag früh bin ich dann aufgestanden und habe den Rest von meinem Zeug eingepackt und habe ausgecheckt, danach ging es wieder in den Bus. Die Busfahrt war ok, hat aber seine Zeit gebraucht. Wir haben zwischendrin Pause gemacht, damit man nochmal aufs Klo gehen kann oder sich etwas zu essen kaufen kann, da ich meine Snacks vom Tag davor nicht gegessen hatte, brauchte ich kein Essen und konnte entspannen. 

Als wir endlich in Kampot angekommen waren, habe ich mich auf den Weg zu meinem Hostel gemacht, jedoch hatte ich mir für drei Nächte ein Einzelzimmer gegönnt, denn nach drei Wochen konnte ich mal wieder ein bisschen Privatsphäre brauchen und wollte mal meine Ruhe haben. Den Nachmittag habe ich dann einfach entspannt und habe gelesen und geschlafen, da ich von den ganzen rumreisen echt geschafft war. 

Abends bin ich noch zum Nachtmarkt um Abend zu essen und mich ein bisschen umzuschauen. Dieser war ziemlich klein und wirkte fast wie ausgestorben. In der Mitte waren ein paar Karussells aufgestellt, die alle aus waren und abgedeckt waren, was ein bisschen gruselig wirkte. Die Stände darum waren zwar geöffnet, waren aber auch nichts Besonderes, denn sie hatten alle das gleiche, was zwar normal ist, aber war es trotzdem sehr trist. Also habe ich mich nachdem ich gegessen hatte und einen Smoothie getrunken habe wieder auf den Heimweg gemacht.

Samstags habe ich erstmal ausgeschlafen und habe mich dann auf den Weg gemacht um Frühstücken zu gehen, danach wollte ich eigentlich noch ein bisschen durch die Stadt gehen, jedoch hat es in dem Moment, als ich das Café verlassen habe, fing es an zu schütten.

Also habe ich ungeplant und bin zurück in mein Hostel gegangen und habe gewartet ob der Regen vielleicht bald aufhört. Im Hostel habe ich dann an meinem Blog geschrieben und entspannt, der Regen hat nicht wirklich aufgehört, also habe ich den Vormittag im Hostel verbracht.

Mittags bin ich zum Markt gelaufen und habe dort zu Mittag gegessen. Dieser Markt war schöner als der Nachtmarkt vom Tag davor, es gab eine Auswahl an Kleidung, Schuhen, Lebensmitteln und man konnte sich dort sogar die Haare schneiden lassen. Ich bin ein großer Fan von Märkten und gehe dort auch immer mal einkaufen, jedoch habe ich hier in Asien echt Respekt vor Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch, denn diese sind meistens nicht gekühlt und diese würde ich dann vielleicht nicht kaufen.

Da der Regen nicht wirklich aufgehört hatte, bin ich wieder ins Hostel und habe dort weiter die Reise geplant und gelesen.

Fürs Abendessen bin ich dann doch nochmal zum Nachtmarkt gelaufen und habe dort zu Abend gegessen. Dieser war er wieder ziemlich ausgestorben und ich habe herausgefunden, dass er sogar tagsüber geöffnet ist. Dies verwirrt mich, denn tagsüber ist der Markt auch ziemlich ausgestorben, also ist er wahrscheinlich einfach nicht so beliebt.

Sonntags bin ich in einem anderen Café frühstücken gegangen, welches Menschen unterstützt, die taub sind, und gibt diesen die Möglichkeit zu arbeiten. Also bestellt man auf einem Zettel und gibt diesen, dann ab. Also habe ich dort eine Weile gesessen und habe mir die Leute und die Straße angeschaut. 

Da sonntags das Wetter besser war, bin ich dann losgegangen und habe mich ein bisschen umgeschaut. Dort habe ich den Durian Kreisel gesehen, der nach der Stinkfrucht benannt ist, eine Frucht die wie der deutsche Name schon sagt extrem stinkt. Man kann sie hier in Asien überall essen, ich habe mich noch nicht daran getraut, habe es mir aber fest vorgenommen. 

Irgendwann fing es dann trotzdem wieder an zu regnen und ich bin zurück ins Hostel und habe meine Tour geplant und entspannt. Abends wollte ich, dann nochmal essen gegangen und bin in ein Restaurant neben dem Nachtmarkt gegangen und habe dort eine Khmer Suppe gegessen, die sehr ähnlich zur vietnamesischen Pho ist, nur dass man in Vietnam die Möglichkeit Grünzeug in seine Suppe zu machen und dies war zumindest in diesem Restaurant möglich. Abends bin ich zurück ins Hostel und habe alles bereitgelegt und gepackt für meine Abreise am folgenden Tag.

Mein Montag war echt extrem montagig. Auf meinem Zugticket stand, dass man mindestens eine Stunde früher sein Ticket zu einem Boardingpass austauschen muss und dies passiert an der Zugstation, also bin ich extra früh zum Bahnhof und da ich mehr Zeit einkalkuliert habe (wie immer), war ich an der Zugstation 1,5 Stunden vor meiner Abfahrt. Der Bahnhof war so gut wie geschlossen, es war niemand da um das Ticket in einen Boarding pass zu tauschen, es waren eigentlich nur ein paar Hunde da und Leute die Essen für die Menschen am Bahnhof verkauft haben, da nur zwei Züge am Tag fahren, ist es für nicht besonders viele Leute, aber da es kein Boardbistro gibt und man zwischen den Station 10-15 Minuten hat, kann sich jeder etwas kaufen. Irgendwann kamen dann noch ein paar andere Menschen für den Zug und ich war nicht mehr allein, was ein gutes Gefühl war um zu wissen, dass ich nicht falsch war. Irgendwann kam, dann auch noch jemand von dem Zugpersonal und hat gemeint, dass ich mein Ticket gar nicht austauschen müsste. Also hieß es weiter warten bis der Zug kam, dieser kam dann endlich mit einer Stunde Verspätung an. Da es verschiedene Kategorien in den Zügen gibt, hatte ich mich für Soft Seater entschieden, was besser ist als Hart Seater, die man nach meinem Reiseführer nur für 2 Stunden aushalten kann, da meine Fahrt 5 Stunden lang sein sollte, wollte ich mir das nicht antun. Das Ticket war mit 9 Dollar auch nicht wirklich teuer. Als ich dann in eines der Abteile eingestiegen bin und nicht meinen Wagen gefunden habe, da alle anders benannt waren, habe ich nachgefragt und die Dame hat mich nicht wirklich verstanden, hat dann aber gesagt, dass ich dort sitzen dürfte und ich konnte mich dann hinsetzten. Als wir dann alle im Zug saßen, wurde uns von einem Mitarbeiter etwas auf Khmer erklärt. Da die Frau neben mir ihrem westlichen Freund erklärt hatte was gesagt wurde, konnte ich zuhören und habe herausgefunden, dass wir noch eine Stunde warten müssen, weil wir angeblich noch auf weitere Menschen warten. Irgendwann sind wir, dann mit 2 Stunden Verspätung und ich nach 3,5 Stunden warten losgefahren und die Fahrt war in Ordnung. Der Zug war leider ziemlich herunter gekühlt durch die Klimaanlage. aber ich habe die Landschaft angeschaut und gelesen und habe damit irgendwie die Zeit zu Ende bekommen. 

Als ich also mit 2 Stunden Verspätung in Phnom Penh angekommen bin, bin ich zum Hostel gelaufen und brauchte erstmal eine Pause. Später kamen dann meine Mitbewohnerinnen ins Zimmer und wir haben zusammen im Hostel etwas gegessen und haben mit weiteren dazugekommenen Reisenden einen lustigen Abend verbracht. Also hat mein anstrengender Tag ein gutes Ende genommen.

Für Dienstag hatte ich mit einem Mädchen aus meinem Hostel ausgemacht, dass wir zusammen ein paar Tempel besichtigen wollen und haben noch einen weiteren Jungen aus unserem Hostel mitgenommen, weil er gefragt hat, ob er mitkommen könnte. Auf dem Weg zum königlichen Palast haben wir zwei Briten getroffen, die am Ende den ganzen Tag mit uns verbracht haben. Am königlichen Palast wurde uns dann vom Personal gesagt, dass der Palast zwischen 11:30 und 14:00 Uhr geschlossen ist und wir später wiederkommen könnten. Also sind wir weiter gegangen und haben noch ein paar Tempel angeschaut. Irgendwann haben wir dann was Kaltes getrunken und konnten, dann in den Palast. Dieser war ganz interessant, als wir dann eigentlich aufbrechen wollten in die Hostels zurück, fing es an extrem zu schütten. Also sind wir wie die meisten noch ein bisschen in der Silbernen Pagode geblieben und haben gewartet, dass der Regen zu mindest weniger wird. Nach einer knappen halbe Stunde sah es besser aus und wir haben uns auf den Weg gemacht. 

Da die Abflüsse in Kambodscha so gut wie nicht existent sind, haben sich auf den Straßen Riesen Pfützen gebildet durch die man nicht wirklich laufen wollte und da wir durch eine mussten, haben wir für die letzten 5 Minuten ein Tuk Tuk genommen um "trocken" durch die Straßen zu kommen, zumindest nicht knöcheltief im Wasser stehen zu müssen. Diese Idee hatte sich bewährt und wir sind im Hostel angekommen. Dort habe ich dann auch mit einer Gruppe von Leuten den Abend verbracht und viel Spaß gehabt. 

Ich hoffe es geht euch gut und ihr genießt eure Zeit!

Liebe Grüße! Eure Sarah!

Saigon


Durian Kreisel in Kampot

Kampot


Kampot


Kampot

Tempel in Phnom Penh

Tempel in Phnom Penh

Tempel in Phnom Penh

Wat Phnom Tempel in Phnom Penh, der der Stadt den Namen gegeben hat 


Tempel in Phnom Penh

Königlicher Palast 

Königlicher Palast

Königlicher Palast

Königlicher Palast 


Silberpagode

Essen in Phnom Penh

Mein Zimmer für mich 

Smoothie

Essen im Kampot
Frühstück in Kampot

Der Zug ist doch noch gekommen

Zug

Essen in Phnom Penh



Mittwoch, 1. August 2018

Strand, Tempel und vieles mehr

Hallo,

Wie schon im vorherigen Blogpost erwähnt, wollte ich eigentlich schon am Mittwochabend meine Weiterreise antreten und nach Nha Trang fahren. Da mir, aber leider schon am Dienstagabend gesagt wurde, dass der Bus ausgebucht ist, habe ich mich am Mittwochmorgen auf den Weg zum Busunternehmen gemacht. Davor musste ich aber schon alles zusammenpacken und aus meinem alten Hostel auschecken, da sie mich keine weitere Nacht unterbringen konnten. Ich hatte aber die Möglichkeit mein Gepäck bei ihnen stehen zu lassen um dadurch wenigstens mobiler zu sein. 

Beim Busunternehmen angekommen wurde mir noch einmal bestätigt, dass der Bus ausgebucht war und ich erst am Donnerstagabend Hoi an verlassen könne. Also habe ich den Bus für Donnerstagabend gebucht und bin auf dem Rückweg zum Hostel noch mein Kleid abholen gegangen. Davon Bilder unten im Blogeintrag. 

Im alten Hostel angekommen, habe ich erstmal mein Hostel in Nha Trang angeschrieben und mit ihnen bestätigt ob ich meinen Aufenthalt um einen Tag verschieben könnte, was auch ohne Komplikationen ging. Dann hatte ich die Möglichkeit, in einem anderen Hostel in Hoi an, welches von der gleichen Kette wie mein altes Hostel betrieben wird nich eine Nacht zu buchen. 

Da es im Moment wo ich umziehen wollte angefangen hat zu regnen, habe ich mich entschieden noch in meinem alten Hostel zu warten, bevor ich umziehen wollte, da ich nicht klitschnass werden wollte und Zeit hatte. 

Als der Regen aufgehört hat, bin ich dann los zu meinem neuen Hostel und konnte dort mein Zeug abstellen. Auf dem Weg habe ich mir noch ein Banh Mi geholt (belegtes Brötchen) und war damit auch Mittagessen technisch gut versorgt. Bis ich einchecken konnte habe ich im Hostel gewartet, denn es war nicht mehr lange und nachdem ganzen Stress hatte ich eine Pause nötig. 

Nachdem ich eingecheckt habe, wollte ich mich mal wieder meiner weiteren Reiseplanung widmen und habe damit einen schönen Nachmittag verbracht, während ich geplant habe, kam auch eine meiner beiden Mitbewohnerinnen vorbei. Diese kommt aus der französischen Schweiz und hat sich während ihrer Semesterferien, die Zeit genommen durch Vietnam zu reisen und sollte am nächsten Tag in der Früh abreisen.

Abends bin ich nochmal unterwegs gewesen und habe was Kleines gegessen. Als ich nach diesem Ausflug wieder ankam, habe ich auch meine zweite Mitbewohnerin kennengelernt. Diese hat ihren Vertrag als Grafikdesignerin in Shanghai auslaufen lassen und wollte nicht ihre Stelle in London weiterführen, sondern jetzt selbstständig arbeiten und währenddessen durch die Asien reisen. Sie war also etwas am Arbeiten und hat auch nach Kunden gesucht und damit ganz neue Erfahrungen gemacht. Danach bin ich früh ins Bett gegangen, weil ich bemerkt habe, dass ich eine Erkältung bekommen würde und ich diese umgehen wollte.

In der Früh habe ich erstmal ausgeschlafen und bin dann mit der Mitbewohnerin, die Grafikdesignerin ist frühstücken gegangen. Dort haben wir geratscht und Erfahrungen ausgetauscht. Ich habe die Zeit bevor ich auschecken musste im Hostelzimmer verbracht, denn meine Erkältung ist natürlich trotzdem gekommen. Mir war bewusst, dass ich bestimmt krank werde, denn es ist ziemlich normal auf solchen Reisen krank zu werden, denn der ständige Wechsel aus kalten Räumen und der sehr heißen Außenwelt tut niemand wirklich gut. Nachdem ich die Symptome für Dengue Fieber gecheckt hatte und diese nicht auf mich zutrafen, war mein Gefühl auch besser.

Den Nachmittag habe ich mit Blog schreiben und lesen verbracht. Nachdem ich mir noch ein paar Snacks für die Fahrt gekauft hatte, ging es dann auch wieder los und ich habe mich wieder ins Gefecht des Busfahrens gekämpft. Diesmal haben zwei Jungs sich entschieden ihre Motorräder im Bus zu transportieren, ich dachte damit fährt man, aber vielleicht sind sie auch nur modisches Accessoire für Instagramfotos. Nachdem von diesen das Benzin abgelassen wurde und sie in den Gepäckfächern unten verstaut wurden, konnten auch die anderen Koffer eingeladen werden und ich konnte mich glücklich schätzen, dass mein Gepäck nicht in der Nähe von den Motorrädern lag.

Die Fahrt war lang, aber wir kamen wie bis jetzt immer früher als erwartet an und ich habe mich um 5 Uhr früh durch Nha Trang auf den Weg zu meinem Hostel gemacht. Ich bin die 15 Minuten gelaufen und habe beim Einchecken auch gleich die Geschichten von den anderen Leuten gehört, welche von ihren Taxifahrern abgezockt wurden. Ich hatte die Möglichkeit schon in mein Zimmer zu gehen und nochmal vorm Frühstück zu schlafen. Da meine Erkältung noch nicht wirklich besser geworden war, habe ich am Vormittag erstmal bisschen entspannt und habe mich danach auf dem Weg zum Busunternehmen gemacht, um diesmal mein Ticket früher zu bestätigen, um nicht nochmal Probleme zu bekommen. Danach bin ich am Strand entlang zum Hostel gelaufen.

Im Hostelzimmer habe ich ein weiteres Mädchen kennengelernt, eine gebürtige Amerikanerin, wobei die Eltern eigentlich aus Vietnam kommen und geflohen sind. Sie hat in der Uni angefangen vietnamesisch zu lernen, aber konnte es nie mit der Familie sprechen. Sie ist durch Südostasien gereist und hat in Vietnam noch Familie besucht und sich nach 24 Jahren, dass erstmal richtig zuhause gefühlt. Wir sind abends zusammen essen gegangen und wollten noch den Nachtmarkt unsicher machen, welcher sich für einen totalen Flop rausstellte.

Am Samstag hat sie mich gefragt, ob wir zusammen zwei Tempel anschauen wollen, da ich mir gedacht habe, dass ich auch noch am Sonntag zum Strand gehen kann, bin ich mit ihr mitgekommen und wir haben uns den Po Nagar Tempel angeschaut und noch die Long Son Pagode angeschaut. Danach sind wir noch essen gegangen. Wir wollten Meeresfrüchte essen und sind in einem Restaurant gelandet, wo der Fisch bzw. die Meeresfrüchte noch in Becken schwimmen und dann frisch für einen zubereitet werden.

Wir hatten echt einen schönen Tag und hatten echt gute Gespräche und ich habe von ihr noch ein paar Empfehlungen für meine Weiterreise bekommen. Sie wollte heute leider schon abreisen und ich habe noch mehr Zeit in Nha Trang gehabt.

Abends habe ich nur noch etwas Mango, die wirklich gut und günstig ist, gegessen und bin schlafen gegangen um meine Erkältung weiter zu bekämpfen.

Den Sonntag habe ich, dann am Strand genossen. Ich habe mir für knappe 2€ eine Liege mit Sonnenschirm bekommen und konnte dadurch entspannt am Wasser chillen und lesen und die Zeit genießen. Mittags habe ich noch was gegessen und habe entspannt.

Abends habe ich nochmal entschieden zum Strand zu gehen, während ich noch einen Mango Shake trinke und habe den schönsten Himmel seit langen gesehen, davon Bilder auch wie immer unten. Es war wirklich unglaublich schön und war ein unglaublicher guter Abschied von Nha Trang. Danach habe ich noch meine Sachen gepackt, denn am Montag sollte es früh für mich los gehen auf den Weg nach Saigon bzw. Ho Chi Minh Stadt, wie es mittlerweile heißt, aber die meisten Leute sagen trotzdem noch Saigon.

Der Montag war lang und anstrengen, obwohl man das von den ganzen Tag im Bus sitzen nicht erwartet, kann das einen auch fertig machen. Wir haben zwischendurch Pause gemacht und ich konnte kurz meine Beine ausstrecken, trotzdem war es wirklich unangenehm. Als ich abends endlich in Saigon angekommen war, habe ich noch ums Eck von meinem Hostel was gegessen und bin dann nach etwas Blog schreiben ins Bett gefallen.

Dienstag früh bin ich im Hostel erstmal frühstücken gegangen und habe mich dann zu Fuß auf den Weg durch Saigon gemacht. Ich bin zuerst zum Revolutionsmuseum gegangen und dort vorbeigelaufen, dann ging es weiter zum vietnamesischen Notre Dame, welcher von den Franzosen gebaut wurde, der Bau fing 1877 an und er wurde 1880 eröffnet. Leider wird er im Moment restauriert und ich konnte nicht reingehen und ihn begutachten. Danach ging es weiter zum Unabhängigkeitspalast und danach ins Kriegsmuseum. 

Das Kriegsmuseum hat mich wirklich beeindruckt, denn es wurde viel mit Bildern von Fotografen aus der ganzen Welt gearbeitet und dadurch wurde die Situation noch extremer dargestellt. Wenn man mal nach Saigon kommen würde, kann ich es jeden ans Herz legen. Es ist sehr traurig, aber ich habe mal wieder wertschätzen gelernt, dass ich in Deutschland lebe und dort sehr sicher bin. Denn es sind immer noch Landminen im Umkreis von Vietnam, die weiterhin Menschen umbringen. Außerdem gibt es immer noch Auswirkungen von den Giftgasen, die im Krieg eingesetzt wurden und dadurch sind Teile der Bevölkerung immer noch betroffen. 

Nach dieser beeindruckenden, aber auch bedrückenden Erfahrung bin ich erstmal Essen gegangen und habe mir Pho bestellt, eine Suppe mit Reisnudeln, Rindfleisch (wenn man möchte) und Gemüse. Während ich gegessen habe, haben sich zwei Vietnamesinnen an meinen Tisch gesetzt und wir haben Small Talk geführt. Die eine von beiden hat mir erzählt, dass sie einen Bekannten in der Schweiz hat und diesen gerne mal besuchen würde, aber um einen Urlaub in Europa machen zu können, müsste sie im Lotto gewinnen. Dieses Gespräch hat mir auch nochmal wirklich Wertschätzung für mein Leben gegeben, denn für die meisten Menschen aus den westlichen Ländern ist es unglaublich günstig nach Asien zu fliegen und dort Urlaub zu machen. Die Preise sind aber so niedrig, weil die Löhne der Bevölkerung so niedrig sind, dass die Preise angepasst sind.

Da ich nach diesen Erlebnissen eigentlich erstmal Entspannung brauchte, habe ich mich auf den Weg ins Hostel gemacht und bin auf diesem Weg bei einem Kino vorbeigekommen. Da ich eigentlich unbedingt noch den neuen Mamma Mia Film schauen wollte und ich gesehen habe, dass dieser dort läuft bin ich ins Kino. Dort wurde mir, dann auch gesagt, dass er in einer halben Stunde auf Englisch anfängt und ich habe mir natürlich gleich ein Ticket gegönnt (für 2€) und habe mich mit Snacks ausgestattet. Nur kurz der Film war nicht so gut wie der erste, aber trotzdem sehr schön. 

Nach dem Kino ging es für mich dann noch was Kleines zu Abend essen und dann ab Richtung Hostel. Dort habe ich mich noch mit meinen Zimmermitbewohnern unterhalten und wir haben Reisetipps ausgetauscht. 

Da meine Zeit in Vietnam bald zu Ende geht, möchte ich schon mal ankündigen, dass ich immer nach jedem Land ein Feedback Post veröffentlichen werden, über das ganze Land und meine Zeit dort. Diese werde ich dann in Gewisse Kategorien einteilen. Dadurch ist der Blog, dann zwar ein bisschen im Verzug zu meiner Reise, aber ich möchte einfach zu jedem Land gesammelt noch mal was schreiben und dadurch gibt es noch ein paar extra Artikel.

Ich hoffe es geht euch gut und ihr genießt eure Zeit.

Liebe Grüße! Eure Sarah!

Po Nagar in Nha Trang

Po Nagar in Nha Trang

Long Son Pagoda in Nha Trang

Blick von der Long Son Pagoda in Nha Trang

Ich in Po Nagar

Strand in Nha Trang

Strand in Nha Trang

Mittagessen frische Shrimps

Frühlingsrollen


Mangosmoothie am Abend

Wunderschöner letzter Abend in Nha Trang

Fahrt nach Saigon



Mein Kleid von hinten, leider war es allein schwer das Foto zu machen, vielleicht gibt es später nochmal ein besseres Bild, wo meine Hand ist, ist nochmal ein "Loch"

Park in Saigon

Kleid von vorne

Vor dem Kriegsmuseum

Teil der Ausstellung im Kriegsmuseum

Kriegsmuseum 


Kriegsmuseum

Kriegsmuseum

Kriegsmuseum

Notre Dame in Saigon 

Unabhängigkeitspalast


Bar in Saigon

Kriegsmuseum, der Ersthelfer mit verbundenen Auge, hilft trotzdem noch weiteren Verletzten

Kriegsmuseum

Straßenkunst in Saigon



Kriegsmuseum


Kriegsmuseum, Mädchen, dass auf ihre Brüder aufpasst


Kriegsmuseum
Pho

1. Abendessen in Saigon